Wie das OVB selbst recherchiert hat gibt es, anders als von Herrn Bürgermeister Kloo behauptet, keine Wartezeiten in den umliegenden Krematorien. Dadurch ist der Beweis erbracht, dass es keinen Bedarf einer solchen industriellen Leichenverbrennungsanlage in Kolbermoor gibt.

Die Frage ist doch: Bei welchen Aussagen wurde uns noch die Wahrheit verschwiegen?

  • Bei den hochmodernen Filteranlagen, die angeblich fast alle Giftstoffe beseitigen?
  • Bei der Sicherheit der angeblichen „Referenzanlage Traunstein“?
  • Bei den angeblich nicht vorhandenen Störfällen?
  • Bei den angeblichen Wartungen, die regelmäßig durchgeführt werden?
  • Bei der Umweltverträglichkeit der „modernen“ Anlage?
  • Beim Verkehrsaufkommen?
  • usw.

Man sieht einmal mehr, wie skeptisch und leider auch misstrauisch man sein muss, wenn es um das große Geldverdienen geht.Letztendlich muss man sich immer wieder fragen: „Cui bono“, wer zieht den Vorteil aus dem Bau dieses Krematoriums?

Die Kolbermoorer Bürger sicher nicht!

Bitte zeigen Sie sich solidarisch mit den besorgten Bürgern in Kolbermoor und gehen Sie am 20.10.2019 wählen!

Solange nur der geringste Verdacht besteht, dass es Gesundheitsgefahren für die jetzigen und künftigen Generationen gibt, muss man in meinen Augen mit „Nein“ stimmen.

Maria Seehuber